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Versorgungsformen

Auszug aus den Versorgungsregelungen (VR) Angebot bis 12/2003

VR 1 10.000 € Versicherungssumme bei Ablauf oder im Todesfall
+
10.000 € bei Tod durch Unfall
mit einer laufenden Beitragszahlung bis Ablauf des Vertrages zum
a) 62. Lebensjahr b) 85. Lebensjahr
VR 2 5.000 € Versicherungssumme bei Ablauf oder im Todesfall
mit einer laufenden Beitragszahlung von 5 Jahren bzw. bis zum ...

a) Ablauf der beruflichen Tätigkeit (62. Lebensjahr)
b) Ablauf des Vertrages zum 85. Lebensjahr

... oder als Einmalzahlung (z.B. aus einer ablaufenden Lebensversicherung)

Zusatzargumente für einen Vorsorgevertrag:

Im Ernstfall muss die Familie oder das Amt zahlen!

Wer in einer privaten Krankenversicherung ist, hat keinerlei Anspruch auf das so genannte Sterbegeld. Der früher allgemein übliche Zuschuss zu Bestattungskosten ist aber auch nicht mehr für jeden gesetzlich Versicherten eine "sichere Bank". Seit dem 1. Januar 1989 ist das Sterbegeld für die Versicherten einer Kasse oder Ersatzkasse gekürzt oder ganz gestrichen. Es lag vor diesem Stichtag bei € 1533,88 (früher: DM 3.000), im Höchstfall bei € 3067,75 (früher: DM 6.000). Für mitversicherte Angehörige gab es weniger.

Die mit der Gesundheitsreform in Kraft getretene neue Regelung beinhaltet folgendes: Wer ab dem 2. Januar 1989 neu in die gesetzliche Krankenkasse eingetreten ist, hat keinen Anspruch mehr auf Sterbegeld. Im Todesfall gibt es also keinen Zuschuss. Für alle Versicherten, die schon vor dem 1. Januar 1989 in der Krankenkasse waren, wird noch Sterbegeld gezahlt. Für die Versicherten selbst gibt es ab 01.01.2003 € 525,00, für mitversicherte Familienangehörige
€ 262,50. Ab 2004 entfallen diese Leistungen.

Hat ein Verstorbener nicht genug Geld für die Beerdigungskosten hinterlassen und kann auch das Sterbegeld die Ausgaben nicht decken, müssen die nächsten "geschäftsfähigen" Angehörigen dafür aufkommen. Das sind in dieser Reihenfolge meist Ehegatte, Kinder, Eltern, Geschwister oder sonstige Sorgeberechtigte. Gibt es diese nicht mehr, müssen Großeltern, Enkelkinder oder sonstige Verwandte einspringen, Ist der so "verpflichtete" Angehörige mittellos, kann er Kostenübernahme beim Sozialamt beantragen.

Selbstverständlich sind verschiedene Reservebildungen möglich. Unser Vorsorgevertrag bietet hierzu 3 Alternativen: laufende Beitragszahlung, begrenzte Beitragszahlung oder Einmalzahlung. Neben dem sofortigen Versicherungsschutz bieten alle 3 Vertragsformen eine volle Gewinnbeteiligung, die zu beachtlichen Zusatz-Leistungen führt.